Kultur Zuhause
jederzeit offen. krisenfest. interaktiv.

Erleben Sie Kultur aus Ihrer Umgebung. Interaktiv und ganz sicher von Zuhause oder einem mobilen Gerät aus.

Einfach

Mit fast allen Geräten und einem Internetzugang kann es schon los gehen. Erkunden Sie die Kultur in Ihrer Nähe!

kostenfrei

Für Besucherinnen und Besucher ist dieses Angebot kostenfrei. Wir leisten damit unseren Beitrag in der aktuellen Krise.

from Jena with Love

Wir lieben Jena. Wir lieben Kultur. Unser Beitrag ermöglicht allen einen kostenfreien Zugang von überall.

Kultur lebt. Kultur belebt.

Worum geht es?

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Herausforderung

Aktuell ist sind sämtliche Museen und kulturellen Einrichtungen nicht mehr für Besuche zugänglich. Gerade in einer Zeit eingeschränkter Erreichbarkeit wecken digitale Kultur- und Bildungsangebote Interesse und bieten vielfältige Möglichkeiten der Teilhabe.

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Lösung

Kulturzuhause.de ist eine virtuelle Plattform, die als digitales Schaufenster Einblicke in verschiedene Kultur-, Natur- und Wissensorte von Jena bietet. Die Aufnahmen realisiert die rooom AG gemeinsam mit dem Innovationsprojekt cultur3D, angesiedelt an der Universität Jena/ThULB.

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Hintergrund

Die rooom AG hat bereits erfolgreich zahlreiche Einrichtungen und Kulturstätten virtuell in Szene gesetzt. Das komplett virenfreie Angebot wird der interessierten Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung gestellt und ermöglicht uneingeschränkte Besuchserlebnisse, nicht nur in der aktuellen Krisenzeit.

Erleben Sie Ihre Kultur vor Ort!

seit über 750 Jahren Mittelpunkt kirchlichen Lebens der Stadt

Stadtkirche
St. Michael in Jena

Die Jenaer Stadtkirche St. Michael wurde ab 1380 errichtet, die Fertigstellung des 75m hohen Turmes erfolgte 1557. Die Kirche ist dem Erzengel Michael gewidmet. Ihr Chor wurde über einer Unterkapelle errichtet, die heute als Gruft der Herzöge Sachsen-Jenas dient. Besonderheiten sind der Straßendurchgang unter dem Altar, der steinerne Beichterker und die hölzerne Michaelsskulptur aus dem frühen 13. Jahrhundert. Ihr wertvollstes Kunstwerk ist jedoch das bronzene Luther-Epitaph, die originale Grabplatte für das Grab des Reformators in Wittenberg.

Den Sternen so nah

Zeiss–Planetarium Jena

Das dienstälteste Projektionsplanetarium der Welt. Mit dem besten Sternhimmel nach der Natur, 360°-Kuppelprojektionen und 64-Kanal Surround-Sound.

Vor dem Umbau

Deutsches Optisches Museum (D.O.M.)

Vor der Kernsanierung des D.O.M. wurde die Ausstellung aus den 1990ern eindrucksvoll durch einen 360-Grad-Scan dokumentiert. Erkunden Sie die ehemalige Präsentation der Sammlung noch einmal virtuell. In der Fläche verdoppelt und mit einem interaktiven sowie stets aktuellen Ausstellungsinhalt wird das D.O.M. 2023 wiedereröffnet.

Wissenschaft und Technik vereint

Schott Villa

Otto Schott (1851–1935) zählte zu den bedeutendsten Wissenschaftlern, Technologen und Unternehmern seiner Zeit. In der SCHOTT Villa in Jena, seinem einstigen Wohnort, wird sein facettenreiches Lebenswerk dargestellt.

Geist | Kultur | Ausstrahlungskraft

LiteraturMuseum Romantikerhaus Jena

Im ehemaligen Wohnhaus des Philosophen Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) befindet sich heute das weltweit einzige Museum zur literarischen Frühromantik.

ALMA MATER JENENSIS​

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Das Universitätshauptgebäude (UHG) wurde durch den Architekten Theodor Fischer in den Grundformen des niedergelegten Großherzoglichen Schlosses errichtet und 1908 eröffnet, mit den Fakultätsfiguren von Adolf Brütt und reicher Kunstausstattung u. a. der Auszug der Deutschen Studenten in den Freiheitskrieg 1813 von Ferdinand Hodler und Griechenland und die Vertreibung der Türken von der Athenischen Burg von Charles Crodel (1925). 1990 bis 1993 wurde das Hauptgebäude vollständig saniert und in den folgenden Jahren kontinuierlich mit moderner Technik ausgestattet

Alle Pflanzen auf einen Blick

Botanischer Garten

Der Botanische Garten Jena ist der zweitälteste Botanische Garten Deutschlands. Die grüne Oase im Zentrum der Stadt lädt zum Kennenlernen der Pflanzenwelt ein.

Evolution verstehen

Phyletisches Museum

1907 von dem Evolutionsbiologen Ernst Haeckel (1834–1919) begründet, gibt das Phyletische Museum Einblicke in die Stammeslehre (Phylogenese). 

Philosophie und Kunst um 1800

Schillers Gartenhaus

Das Gartenhaus ist ein Sinnbild der Friedrich-Schiller-Universität, begegnen sich doch hier zwei ihrer Traditionen: die philosophische und künstlerische um 1800, die Jena zu einer der bedeutendsten Universitäten in Europa werden lässt, und die naturwissenschaftlich-technologische, die in der Kooperation von Ernst Abbe, Otto Schott und Carl Zeiss zur Etablierung der optischen Industrie in Jena führte.

Gedrucktes und virtuelles Wissen

Thüringer Universitäts und Landesbibliothek (ThULB)

Die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena ist Hochschulbibliothek der Friedrich-Schiller-Universität Jena und als solche auch Landesbibliothek. Hervorgegangen aus der Bibliothek der Kurfürsten von Sachsen, blickt die ThULB auf eine mehr als 500-jährige Sammlungsgeschichte zurück.

Eine geologische Zeitmaschine

saurierpfad am Jenzig

Der SaurierPfad beginnt am Fuße des Jenzig und schlängelt sich bis zur Spitze des Berges hinauf. Den Besucher erwarten viele interessante Informationen, Mitmach-Bereiche und Sauriernachbildungen. Außerdem können mittels Augmented Reality animierte Saurier in die reale Umgebung projiziert werden. 360°-Panoramen ermöglichen zusätzlich den Blick auf Jena während der Eiszeit bzw. während der Trias.

Von der Burg zum Ausflugsziel

Fuchsturm

Als Königshof Kirchberg auf dem Hausberg bei Jena bereits 937 erstmals erwähnt, entstand ab 1100 an der heutigen Stelle die „neue“ Burg Kirchberg, deren Bergfried erhalten blieb und heute als „Fuchsturm“ ein beliebtes Ausflugsziel ist. Seit 1861 engagiert sich die Fuchsturm-Gesellschaft für den Erhalt der Anlage, zuletzt 1997 mit der umfassenden Sanierung des Fuchs­turmhauses.

Am Ende des Gleißberges

Kunitzburg jena

Oberhalb von Kunitz (bei Jena) stehen auf dem westlichen Ende des Gleißberges die Reste der Gleißburg, heute oft Kunitzburg genannt. Die Entstehung der Burg wird in die Mitte des 11. Jahrhunderts eingestuft. Alte urkundliche Überlieferungen lassen dies nachvollziehen. 

Markant und geheimnisumwittert

Lobdeburg Jena

Die Ruine der Lobdeburg ist ein großartiges Beispiel mittelalterlicher Baukunst. Sie begrüßt die Besucher von Jena schon bei der Einfahrt in das Saaletal. Die noch vorhandenen baulichen Reste auf einem Bergsporn der Wöllmisse zählen durch den erhaltenen Bauschmuck zu den bedeutendsten Zeugnissen romanischer Profanbaukunst in Thüringen.

Ein Steinwurf vom Fuchsturm

Bismarckturm Jena

Der Bismarckturm ist ein Aussichtsturm in Erinnerung an Otto Fürst von Bismarck. Der 21 Meter hohe Turm wurde am 5. Juli 1909 eingeweiht und befindet sich auf dem Forst, auf dem Gipfel des 328 Meter hohen Tatzend. Der Turm war bis 2007 ganzjährig geschlossen und ließ sich nur von außen besichtigen. Der Verein Berggesellschaft Forsthaus ist jetzt Nutzer des Turmes und öffnet diesen in regelmäßigen Abständen.

im Bertuchhaus

Stadtmuseum Weimar

Sitz des Stadtmuseums Weimar ist das klassizistische Bertuchhaus, benannt nach seinem Bauherrn, dem Schriftsteller, Verleger und bedeutenden Unternehmer im Weimar der Goethezeit, Friedrich Justin Bertuch. In der Dauerausstellung wird auf drei Etagen in musealen Bildern die Geschichte der Stadt Weimar von der Goethezeit bis zum Jahr 1989 dargestellt. Schwerpunkte der Präsentation bilden die Weimarer Nationalversammlung 1919 und die Weimarer Republik. Die Sammlungen des Stadtmuseums umfassen ca. 100.000 Exponate, u.a. eine Textilsammlung von überregionaler Bedeutung.

Handwerk und Technik

Lohgerberei Friedrich Francke in Weida

Im technischen Schaudenkmal Lohgerberei veranschaulicht man altes Gerberei – Handwerk. Mit einem historischen Technikbestand (teilweise von 1855) und altem Produktionsverfahren wird die Lohgerbung dargestellt.

Stammburg der Herren und Vögte zu Weida

Osterburg – Wiege des Vogtlandes

Vogt Heinrich I. ließ 1163 mit dem Bau einer romanischen Befestigungsanlage in Weida beginnen. Im 13. und 14. Jh. war die BurgResidenz und Verwaltungszentrum für das gesamte Vogtland. Unter den Wettinern wurde sie Sitz der Amtsverwaltung und später auch Gerichtsbehörde. Die Burg erhielt im 16. Jh. den Namen Osterburg, abgeleitet von der Landschaftsbezeichnung Ostland – östlich der Saale.

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